Depot-Check: Alles, was du über Depots wissen musst (inkl. Depotvergleich)

Finde das passende Depot!

Für Anleger ist ein Depot eine wesentliche Voraussetzung, um in Aktien, Anleihen oder andere Wertpapiere investieren zu können. Doch bei der Wahl des passenden Depotanbieters gibt es eine Vielzahl an Faktoren zu beachten, wie beispielsweise Kosten, Handelsangebot, Service und Sicherheit. In diesem umfassenden Depot-Check möchten wir dir wertvolle Tipps und Tricks rund um das Thema Depot geben und dir dabei helfen, den passenden Anbieter zu finden. Die Experten von ecobono haben einen detaillierten Depotvergleich der bekanntesten Anbieter im DACH Raum erstellt.

Lies weiter und erfahre, welcher Anbieter der Richtige für dich ist.

Was ist ein Depot und welche Faktoren musst du bei der Auswahl beachten?

Wenn du als Anleger in Wertpapiere investieren möchtest, benötigst du ein Depot. Ein Depot ist eine Art von Konto, das es dir ermöglicht, Aktien, Anleihen, Fonds und andere Wertpapiere zu kaufen, zu verkaufen und zu halten. Bevor du jedoch ein Depot eröffnest, solltest du einige Dinge berücksichtigen, um sicherzustellen, dass du das richtige Depot für deine Bedürfnisse wählst.

Faktor #1 Mit oder ohne Hilfe

Beim Auswahlprozess eines Depots sollten Anleger zunächst überlegen, ob sie eine qualifizierte Beratung durch einen Berater möchten oder eigenständig handeln wollen.

Je nach Präferenz kannst du dich dann entweder an deine Hausbank/Finanzberater wenden oder dich für einen Online-Broker entscheiden.

Faktor #2 Kosten

Ein entscheidender Faktor beim Depotvergleich sind die Kosten. Dabei spielen nicht nur die Depotführungsgebühren eine wichtige Rolle, sondern auch Ordergebühren, Kosten für das Verrechnungskonto sowie andere Gebühren für Serviceleistungen.

Einige Depots haben hohe Gebühren für den Handel, die Verwaltung oder die Kontoführung. Andere Depots haben niedrigere Gebühren, erheben jedoch möglicherweise zusätzliche Kosten, wie beispielsweise Ausgabeaufschläge oder Inaktivitätsgebühren. Vergleiche die Gebühren verschiedener Depots, um sicherzustellen, dass du das Depot mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis findest.

Gut zu wissen: Ist eine höhere Gebühr gleichbedeutend mit besserer Qualität, während niedrigere Kosten eine schlechtere Qualität implizieren?

Obwohl die Preisunterschiede zwischen den verschiedenen Depot-Anbietern inzwischen geringer geworden sind, können sich je nach individueller Handelsstrategie immer noch deutliche Unterschiede ergeben.

Beim Kauf von ETFs müssen zwar bei vielen Anbietern keine Ausgabeaufschläge mehr gezahlt werden, aber es fallen dennoch andere Kosten an, wie beispielsweise Maklergebühren oder der sogenannte Bid-Ask-Spread. Liquidere ETFs weisen niedrigere Spreads auf als illiquide ETFs. Bei liquidere ETFs sollte die Geld-Brief-Spanne bei rund 0,1% liegen. Bei illiquiden ETFs und insbesondere in volatilen Marktphasen kann der Bid-Ask-Spread jedoch deutlich ansteigen und bis zu 1,5% betragen.

Beim Kauf von aktiv gemanagten Investmentfonds ist der Ausgabeaufschlag ein entscheidender Kostenfaktor. Dieser wird beim Kauf der Fondsanteile fällig und ist eine Vertriebsprovision für den Vermittler. Die Kosten können bis zu 5% betragen. Einige Depotanbieter bieten jedoch mittlerweile auch aktiv gemanagte Investmentfonds ohne Ausgabeaufschlag an. Im Allgemeinen fällt der Aufschlag bei Anleihenfonds tendenziell geringer aus als bei Aktienfonds.

Beim Kauf von Einzelaktien sollten weitere Faktoren und Kosten berücksichtigt werden. Neben den Börsengebühren (die je nach Marktplatz variieren) fallen auch Ordergebühren der Depotbank an. Die Orderprovision ist in der Regel eine feste Gebühr pro Transaktion, es fallen jedoch zusätzlich volumenabhängige Provisionen an. Das bedeutet, dass bei höherem gehandeltem Volumen auch höhere Provisionen an die Depotbank gezahlt werden müssen. Insbesondere Vieltrader sollten dies berücksichtigen.

Es ist jedoch falsch anzunehmen, dass höhere Kosten automatisch eine höhere Qualität bedeuten.

Faktor #3 Sicherheit

Selbst wenn der Depotanbieter insolvent werden sollte, sind deine Wertpapiere nicht davon betroffen. Die Wertpapiere gelten als Sondervermögen und gehören immer den Anlegern, weshalb sie auch nicht in die Insolvenzmasse fallen. Auch die Verrechnungskonten sind im Insolvenzfall geschützt, da sie unter die Einlagensicherung (bis 100.000 Euro) fallen.

Trotzdem sollte der Sicherheitsaspekt beim Depotvergleich mitberücksichtigt werden, da in der Praxis gewisse Unannehmlichkeiten und längere Prozesse mit der Insolvenz des eigenen Depotanbieters einhergehen können. Bis die Wertpapiere zu einem anderen Anbieter übertragen werden können kann es dauern und in der Zwischenzeit sind die eigenen Wertpapiere nicht handelbar, was insbesondere in Abwärtsphasen zu Verlusten führen kann.

Faktor #4 Wertpapierauswahl

Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Auswahl an Wertpapieren, die der Depotanbieter zur Verfügung stellt. Überprüfe beim Depotvergleich, welche Arten von Wertpapieren in dem Depot gehandelt werden können, und ob es eine breite Palette an Investmentmöglichkeiten bietet.

Je größer die Auswahl an Wertpapieren, desto vielfältiger kannst du dein Portfolio gestalten.

Faktor #5 Kundensupport/Ansprechpartner

Der Kundensupport ist ein wichtiger Faktor, den Anleger bei der Auswahl ihres Depotanbieters berücksichtigen sollten. Im Falle von Fragen oder Problemen kann ein gut erreichbarer und kompetenter Kundenservice den Unterschied zwischen einem stressfreien und einem frustrierenden Erlebnis ausmachen.

Es gibt einige Fragen, die Anleger bei der Auswahl eines Depotanbieters hinsichtlich des Kundensupports beachten sollten. Zunächst sollten sie herausfinden, welche Kontaktmöglichkeiten angeboten werden und zu welchen Zeiten der Kundenservice erreichbar ist.

Einige Anbieter bieten beispielsweise einen Live-Chat oder eine telefonische Hotline an, während andere nur per E-Mail erreichbar sind.

Wenn ein Anbieter nur begrenzte Kontaktmöglichkeiten anbietet oder nur zu ungewöhnlichen Zeiten erreichbar ist, kann dies im Falle von Problemen oder Fragen zu längeren Wartezeiten oder Verzögerungen führen.

Faktor #6 Möglichkeiten von Sparplänen

Anleger, die regelmäßig in Wertpapiere investieren möchten, sollten auf die Möglichkeit von Sparplänen achten. Ein Sparplan bietet den Vorteil, dass Anleger bereits mit kleinen Beträgen langfristig Vermögen aufbauen können, ohne dabei größere Summen auf einmal investieren zu müssen. Doch nicht jeder Depotanbieter bietet Sparpläne an und auch die Konditionen können sich deutlich unterscheiden.

Beim Vergleich von Depots sollten Anleger daher unbedingt darauf achten, welche Sparpläne angeboten werden und welche Kosten dabei anfallen. Einige Anbieter bieten Sparpläne bereits ab einem monatlichen Beitrag von 25 Euro an, während bei anderen Anbietern höhere Mindestbeträge erforderlich sind. Auch die Auswahl an sparplanfähigen Wertpapieren kann sich unterscheiden, sodass Anleger darauf achten sollten, ob ihre favorisierten Wertpapiere im Angebot des Depotanbieters enthalten sind.

Des Weiteren sollten Anleger die Konditionen bezüglich der Ausführung der Sparpläne beachten. Hierbei spielt vor allem die Höhe der Sparplan-Gebühren eine wichtige Rolle.

Einige Anbieter bieten Sparpläne sogar komplett kostenfrei an, während bei anderen Anbietern pro Ausführung Gebühren anfallen können.

Auch die Häufigkeit der Ausführung kann sich unterscheiden. Während bei einigen Anbietern Sparpläne monatlich ausgeführt werden, erfolgt die Ausführung bei anderen Anbietern nur alle drei Monate.

Faktor #7 Seriöser Anbieter

Bei der Auswahl eines Depotanbieters ist es wichtig, auf Qualität und Seriosität zu achten. Ein seriöser Depotanbieter sollte seinen Sitz innerhalb der EU haben, vorzugsweise in Deutschland oder Österreich. Eine lange Firmengeschichte und eine große Anzahl an Kunden sind ebenfalls positive Merkmale.

Darüber hinaus sollte die Website des Depotanbieters transparent gestaltet sein, so dass Anleger alle notwendigen Informationen leicht finden können. Ein persönlicher Ansprechpartner und positive Nutzererfahrungen sind ebenfalls gute Indikatoren für einen seriösen Depotanbieter.

Auf der anderen Seite sollten Anleger auch auf mögliche Warnhinweise achten. Große Versprechungen und ein schlechter Kundenservice können Anzeichen für ein unseriöses Depot sein. Wenn Behörden oder Verbraucherverbände Warnungen aussprechen oder es extrem negative Nutzererfahrungen gibt, solltest du ebenfalls vorsichtig sein.

Depoteröffnung: Schritt-für-Schritt-Anleitung

Bei der Entscheidung, das Depot bei deiner Hausbank oder Finanzberater deines Vertrauens zu eröffnen, brauchst du dich als Anleger in der Regel um nichts kümmern, da die einzelnen Schritte vom Experten übernommen werden.

Entscheidest du dich dafür, das Depot eigenständig online zu eröffnen, dauert der Prozess nur wenige Schritte.

Der erste Schritt ist die Angabe sämtlicher personenbezogener Daten wie Name, Geburtsdatum, Wohnort, E-Mail-Adresse und Telefonnummer. Anschließend wird oft eine Selbstauskunft zum Thema Anlageerfahrung und Kenntnisse abgefragt. Dabei wird ermittelt, ob bereits Erfahrungen im Wertpapierhandel oder mit Finanzinstrumenten bestehen, da dies für die Risikoklassifizierung des Anlegers von Bedeutung ist. Je mehr Erfahrung ein Anleger hat, desto risikoreichere Wertpapiere darf er handeln.

Sind alle Angaben vollständig und korrekt, erfolgt der letzte Schritt: die Identifizierung. Hierbei hat man in der Regel die Wahl zwischen dem Videoident- und Postidentverfahren. Das Videoidentverfahren ist die einfachere Variante, da man sich hierüber bequem per Videochat verifizieren kann.

Je nach Anbieter kann die Depoteröffnung zwischen wenigen Minuten und einer halben Stunde dauern.

Diese Fehler solltest du bei der Depoteröffnung vermeiden:

Fehler #1 Eigene Bedürfnisse ignorieren

Ein wichtiger Faktor bei der Depoteröffnung ist, das Wertpapierdepot auf die eigenen Bedürfnisse abzustimmen.

Hierbei sollten verschiedene Aspekte wie das Handelsangebot, die Benutzerfreundlichkeit, die Möglichkeit von persönlichen Ansprechpartnern sowie die Ordergebühren je nach Handelsvolumen berücksichtigt werden. Eine fehlende Anpassung an die eigenen Bedürfnisse kann dazu führen, dass das Depot nicht optimal genutzt werden kann und möglicherweise unnötige Kosten entstehen.

Fehler #2 Keinen Depotvergleich machen

Keinen Depotvergleich zu machen, ist der schwerwiegendster Fehler, den du machen kannst.

Ein Verzicht auf einen Depotvergleich kann auf Dauer sehr viel Geld kosten. Zum Glück stehen heute viele kostenfreie Tools und Informationen zur Verfügung, die bei der Suche nach einem Depot helfen können und somit zur Standard-Prozedur gehören sollten. Indem du die verschiedenen Angebote sorgfältig vergleichst, kannst du nicht nur Kosten sparen, sondern auch ein Depot finden, das perfekt auf die eigenen Bedürfnisse abgestimmt ist.

Depotvergleich mit kostenlosem Vergleichsrechner

Um Anlegern einen Überblick zu verschaffen, haben wir im nächsten Abschnitt einen Depotvergleich verschiedener Anbieter durchgeführt. Dabei haben wir die wichtigsten Kriterien wie Handelsangebot, Gebühren, Service und Sicherheit berücksichtigt.

Es ist jedoch zu beachten, dass diese Liste nicht vollständig ist und keine individuelle Beratung darstellt. Zudem ändern sich die Daten der Anbieter ständig, daher können wir keine Gewähr auf Tagesaktualität und Richtigkeit der Informationen geben.

Für Anleger, die tagesaktuelle Daten benötigen, bieten wir jedoch einen kostenlosen Vergleichsrechner für Österreich und Deutschland an.

Es ist wichtig zu beachten, dass es je nach Land Unterschiede bei den Angeboten und Gebühren der Depotanbieter geben kann. Wenn du beispielsweise in Österreich wohnst, solltest du den Vergleichsrechner für Österreich wählen. Der Vergleichsrechner für Deutschland kann möglicherweise nicht alle relevanten Anbieter und Gebühren für Österreich abdecken.

Depotvergleich – Rechner für Österreich *

Depotvergleich – Rechner für Deutschland *

Depotvergleich: Anbieter auf dem Prüfstand

Wichtiger Hinweis:

Mit Ausnahme von DADAT sind alle Anbieter in Deutschland ansässig, aber es ist auch für Österreicher möglich, bei ihnen Depots zu eröffnen. Es ist jedoch wichtig, auf die Steuern zu achten und ob es sich um steuereinfache Broker handelt.

Für österreichische Anleger bedeutet “steuereinfacher Broker”, dass der Broker seinen Sitz oder eine Niederlassung in Österreich hat und die Steuern im Namen des Kunden an das Finanzamt abführt. Das gilt für Wertpapiere, bei denen eine pauschale Abgeltung in Form der Kapitalertragsteuer möglich ist. Flatex, DADAT Bank, Hello Bank, bankdirekt.at oder die easybank sind in Österreich ansässig und somit steuereinfache Broker. Bei ausländischen Brokern muss der Anleger die Steuern im Rahmen der Steuererklärung selbst abführen.

Depotvergleich Anbieter #1 Flatex

Flatex ist ein Online-Broker, der sich auf das Wertpapiergeschäft ohne Beratung spezialisiert hat. Das Angebot richtet sich vor allem an aktive und gut informierte Trader, die eigenständig handeln möchten.

Ordergebühren:

  • Ordergebühr für Aktien: 5,90 EUR
  • Hebelprodukte, Zertifikate, ETFs & Fonds ab 0 €

Depotgebühren:

  • Keine Konto- und Depotgebühren

Mindestinvestitionsvolumen:

  • Keine Mindesteinlage
  • Mindestsparsumme für Sparpläne 25 EUR pro Ausführung

Pro:

  • Niedrige Gebühren
  • Kostenlose ETF-Sparpläne
  • Einer der größten Broker Europas
  • Große Auswahl an Finanzprodukten

Contra:

  • Wenn du eine schriftliche Anfrage über das Kontaktformular stellst, musst du unter Umständen mehrere Tage bis Wochen auf eine Antwort warten
  • Dividendengebühr für ausländische Aktien

Besonderheiten:

  • Flatex bietet regelmäßig Aktionen und Prämien an

Geeignet für:

  • Alle Anlegergruppen

Das econbono Fazit zum Anbieter:

  • Einfache und unkomplizierte Handhabung für alle Bedürfnisse

Direkt zum Anbieter

Flatex hat eine österreichische und eine deutsche Gesellschaft.

Zum Angebot von Flatex für österreichische Anleger: *

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Depotvergleich Anbieter #2 Scalable Capital

Scalable Capital ist ein digitaler Vermögensverwalter und Online-Broker mit Sitz in München. Das Unternehmen wurde 2014 gegründet und bietet seinen Kunden eine breite Palette an Investmentmöglichkeiten, darunter ETF-Portfolios, Aktien und Fonds.

Ordergebühren:

  • Handeln ab 0,99 € für Aktien, ETFs & Crypto ETPs

Depotgebühren:

  • Keine Konto- und Depotgebühren

Mindestinvestitionsvolumen:

  • Im Rahmen der Anmeldung muss mindestens 1 Euro eingezahlt werden
  • Mindestsparsumme für Sparpläne 25 EUR pro Ausführung

Pro:

  • Je nach Anlegertyp individuelle Modelle
  • Sehr große Auswahl an Produkten
  • Viele ETF Sparpläne kostenlos
  • Einfache Handhabung und Bedienung
  • Option einer online Vermögensverwaltung über einen Robo-Advisor

Contra:

  • Datenschutzpanne Ende 2020
  • Keine Gemeinschaftskonten möglich

Besonderheiten:

  • Attraktive Konditionen für Vieltrader

Geeignet für:

  • Börseneinsteiger sowie erfahrene Trader

Das econbono Fazit zum Anbieter:

  • Bei den drei attraktiven Gebührenmodellen findet jeder Anlegertyp sein passendes Paket

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Depotvergleich Anbieter #3 Smartbroker

Smartbroker ist ein deutscher Online-Broker, der seit 2019 am Markt aktiv ist. Der Broker richtet sich an Privatanleger und bietet diesen die Möglichkeit, Wertpapiere wie Aktien, ETFs, Anleihen und Zertifikate zu handeln.

Ordergebühren:

  • Flatfee in Höhe von 4 EUR pro Order
  • Ab 500 EUR Ordervolumen ab 0 EUR

Depotgebühren:

  • Keine Konto- und Depotgebühren

Mindestinvestitionsvolumen:

  • Keine Mindesteinlage
  • Mindestsparsumme für Sparpläne: 25 EUR pro Ausführung

Pro:

  • Transparente Berechnung der Ordergebühren
  • Breite Auswahl an Handelsplätzen
  • Umfassendes Angebot an Wertpapieren

Contra:

  • Fehlendes Demokonto
  • Keine Trading-App

Besonderheiten:

  • Investmentfonds häufig ohne Aufschläge zu kaufen

Geeignet für:

  • Privatanleger, die eine Gebühren-Flatrate möchten

Das econbono Fazit zum Anbieter:

  • Aktuell einer der günstigsten Onlinebroker mit absoluter Kostentransparenz

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Depotvergleich Anbieter #4 ING

Als einer der größten Broker in Europa, bietet die ING ihren Kunden den Handel von Aktien, Fonds, Anleihen, Optionsscheinen, ETFs und Zertifikaten an.

Ordergebühren:

  • Ordergebühr von 4,90 € + 0,25 % vom Kurswert

Depotgebühren:

  • Keine Konto- und Depotgebühren

Mindestinvestitionsvolumen:

  • Mindesteinlagesumme: 1 EUR
  • Sparpläne: bereits ab 1 EUR möglich

Pro:

  • Dauerhaft vergünstigte ETF-Sparpläne
  • Persönlicher Telefonservice
  • Guter Kundenservice
  • Günstige Konditionen
  • ETF-Sparpläne ab 1 EUR

Contra:

  • Es gibt günstigere Depotanbieter
  • Kein Handel mit CFDs und Futures

Besonderheiten:

  • Prämie für die Weiterempfehlung

Geeignet für:

  • Privatanleger und Einsteiger

Das econbono Fazit zum Anbieter:

  • Gutes Gesamtpaket zu einem vernünftigen Preis

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Depotvergleich Anbieter #5 Trade Republic

Trade Republic ist ein deutscher Online-Broker, der im Jahr 2015 gegründet wurde. Der Online-Broker bietet eine benutzerfreundliche und intuitive Handelsplattform, auf der Anleger kostengünstig in Aktien, ETFs und Derivate investieren können.

Ordergebühren:

  • Ordergebühr für Wertpapiere nur 1 EUR

Depotgebühren:

  • Keine Konto- und Depotgebühren

Mindestinvestitionsvolumen:

  • Keine Mindesteinlage
  • Sparpläne bereits ab 1 EUR möglich

Pro:

  • Einfach zu bediende App
  • Unkomplizierte Handhabung
  • Guter Kundenservice
  • Günstige Konditionen

Contra:

  • Bindung an Lang & Schwarz Exchange: Der Broker lässt seine Kunden nur über die Lang & Schwarz Exchange (auch bekannt als LS Exchange) handeln
  • Handelsangebot nicht ganz so groß wie bei Mitbewerbern

Besonderheiten:

  • Niedrige Gebühren

Geeignet für:

  • Jüngere Privatanleger, welche insbesondere auf die Kosten schauen

Das econbono Fazit zum Anbieter:

  • Solides Angebot mit sehr niedrigen Gebühren und einfacher Handhabung

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Depotvergleich Anbieter #6 DADAT

Die DADAT Bank ist ein österreichischer Online Broker und seit 2017 am Markt tätig. Das Unternehmen ist ein Tochterunternehmen der ältesten Privatbank Österreichs, der Bankhaus Schelhammer & Schattera AG.

Ordergebühren:

  • Handeln ab 2,95 EUR
  • Attraktive Konditionen für Neukunden

Depotgebühren:

  • Depotgebühr: 0,075% p.a. mind. 2,62€ je Position zzgl. 20% Ust
  • Kontoführung (Wertpapierkonto): 2,63€ pro Quartal;
  • attraktive Konditionen für Neukunden

Mindestinvestitionsvolumen:

  • Sparpläne: ab 30 EUR im Monat

Pro:

  • Kostengünstige Fremdwährungskonten
  • Online Vermögensverwaltung
  • Guter Kundenservice

Contra:

  • Gebühren teilweise höher als bei Mitbewerb
  • wenig Auswahl an ETF Sparplänen

Besonderheiten:

  • Vollwertige Direktbank

Geeignet für:

  • Ideal für Anleger, die eine Dividendenstrategie verfolgen oder besonderen Wert auf eine große Auswahl von Handelsplätzen sowie Fremdwährungskonten legen

Das econbono Fazit zum Anbieter:

  • Umfassendes Angebot an Bankdienstleistungen mit seriösen Eigentümern

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Depotvergleich Anbieter #7 Lynx

Lynx ist ein niederländischer Online-Broker, der seit 2006 in Deutschland aktiv ist. Lynx ist vor allem bei erfahrenen und professionellen Anlegern beliebt, da der Broker ein umfangreiches Handelsangebot anbietet und sich auf den Handel mit Aktien, Optionen und Futures spezialisiert hat.

Ordergebühren:

  • Ordergebühren ab 5,80 € EUR

Depotgebühren:

  • Keine Konto- und Depotgebühren

Mindestinvestitionsvolumen:

  • Keine Mindesteinlage bei Eröffnung notwendig

Pro:

  • Handeln an über 100 Börsen weltweit
  • Keine Zusatzgebühren bei telefonischer Orderaufgabe
  • Handelsstarke Plattform

Contra:

  • Inaktivitätsgebühr bei geringem Depotwert sowie bei ausbleibenden Transaktionen
  • Keine Wertpapiersparpläne verfügbar

Besonderheiten:

  • Kostenlose Software “Trader Workstation”

Geeignet für:

  • Erfahrene und professionelle Traider

Das econbono Fazit zum Anbieter:

  • Extrem Umfangreiches Handelsangebot für höhes Maß an Flexibilität

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Foto: © Pakin – stock.adobe.com

 

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von | Mrz 23, 2023

Abgrenzung zur Analyse:

Der vorliegende (oder: hier abrufbare) Artikel enthält die persönliche Ansicht des Autors zu den im Artikel beschriebenen Sachverhalten. Soweit der Artikel eine Einschätzung über Unternehmen, Finanzinstrumente, volkswirtschaftliche Zusammenhänge oder andere Sachverhalte der Finanzwelt enthält, sind diese nicht unter Anwendung der Grundsätze ordnungsgemäßer Finanzanalyse (GoFA) erstellt. Es handelt sich nicht um eine Finanzanalyse gemäß Art. 36 der delegierten Verordnung (EU) 2017/565 . Der Autor hat zum Zeitpunkt des Erscheinens des Artikels kein persönliches Interesse an allfälligen in dem Artikel genannten Finanzinstrumenten oder Unternehmen, insbesondere hält er keine Positionen oder will solche veräußern.

Wer schreibt hier?
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Hinter ecobono stecken die ehemaligen Fondsmanager Kevin Windisch, Josef Obergantschnig und Daniel Kupfner. In diesem Blog wollen sie ihr Wissen, ihre Anlagestrategien und ihre Finanztricks mit Privatanlegern teilen.